Wissenswertes über Wasser
Mit der Formel H2O wird nur die chemische Zusammensetzung von Wasser definiert, die nichts aussagt über das Wesen des Wassers als Lebensmittel Nr.1. Die chemische Formel stellt sich einfach dar und da Wasser zu über 70% auf der Erdoberfläche vorhanden ist, ist es nicht verwunderlich, daß Wasser allgemein geringschätzig betrachtetet wird. Da wir selbst aus 70% Wasser bestehen, sollte das Grund sein, mehr über Wasser zu wissen, als nur die chemische Formel. Vom Verantwortungsgefühl über uns selbst müssen das ebenso 70% sein, das heißt, von der Gesamtaufmerksamkeit auf uns selbst, insbesondere auf unseren Gesundheitszustand, müssen 70% auf das Körperwasser gerichtet sein. Damit beginnt die Wachsamkeit über uns selbst.
Die Struktur des Wassers:
Die kleinstdenkbare Wassermenge ist ein Flüssigkeitskristall in Tetraederform. Ein Tetraeder ist ein von vier Dreiecksflächen umgebener Raum. Dieser Wassertetraeder hat an seinen vier Ecken H2O-Moleküle angelagert die ständig in Bewegung sind. Dieser Wassertretraeder ist das Grundteilchen für die Wasserumhüllungsstrukturen und auch bestimmend für die Sechskantstruktur der Schneeflocken.
Das einzelne Wassermolekül ist ein Dipol:
Die beiden Wasserstoffatome (H) des H2O-Moleküls haben eine positiv-elektrische Ladung. Das Sauerstoffatom (O) ist negativ-elektrisch geladen. Diese unterschiedlichen elektrischen Ladungen bringen durch gegenseitge Anziehung, -ähnlich bei Magneten-, das H2O-Molekül zustande. Jedoch ist die negative Ladung des Sauerstoffatoms (O) größer als zur Bindung der beiden H-Atome erforderlich ist. Mit dem verbleibenden negativen Ladungsrest hat das H2O-Molkül Dipolcharakter mit positiver und negativer Anziehungskraft, wie bei einem Magneten der Nord- u. Südpol.
Das einzelne Wassermolekül ist spaltbar
in ein negatives Hydroxyl-Ion (OH-) und ein positives Wasserstoffatom (H+). Die Spaltung erfolgt physikalisch-mechanisch besonders stark durch den Wasserfalleffekt, bei dem Wasser auf Wasser prallt, also Gleiches auf Gleiches einwirkt. (Ähnlich bei der Diamantbearbeitung, bei der Diamanten nur mit Diamantmehl bearbeitet werden). Bei der Wasserspaltung entstehen freie negative Hydro-Ionen, die sich wegen ihrer gleichwertigen hohen negativen elektrischen Ladung gegenseitig abstoßen und so die Umgebungsluft mitreißen zu einem Feucht-Ionen-Wind. Die dabei freigewordenen Wasserstoffatome ver- bleiben im Wasser, dieses wird positiver, also basischer.
Wasser neigt zu Flüssigkeitsverklumpungen
bedingt durch die Dipolarität von Plus und Minus. Es besteht immer das Bestreben, daß sich freie positive Wasserstoffatome an negative Sauerstoffatome andocken und umgekehrt. Solche Verklumpungen sind nicht leicht lösbar und machen das Wasser biologisch minderwertig, weil die freien Bindearme der Einzelmoleküle sich untereinander verketten. Dieser Zustand wird besonders gefördert bei Leitungstrinkwasser, das unter hohem Druck im Rohrsystem steht. Solches Wasser hat kaum noch biologische Lösungsfähigkeit. Die gefühlsmäßige Abneigung Leitungswasser zu trinken kann man auf die biologisch unwirksame Wasserverklumpung zurückführen. Der menschliche Organis- mus muß enorme Energien aufwenden, solches Wasser gewebe- und zellgängig zu machen. Abhilfe schafft der Sprühkopf mit seiner Zerreißwirkung (Wasserfalleffekt).
Wasser bildet Umhüllungen:
Stoffe im Wasser werden aufgrund der Dipolarität der einzelnen Wassermoleküle von diesen umhüllt. Ist ein solcher Vorgang abgeschlossen, dann ist der betreffende Stoff "in Lösung". Diese Lösung hat, entsprechend dem gelösten Stoff, eine andere biologische Wirksamkeit als reinstes Feinstwasser. Jede Umhüllung hat eine große Oberflächen- spannung durch die nach innen gerichteten Bindekräfte der Wassermoleküle und somit ein eigenes Resonanzverhalten bzw. Schwingungs- oder Frequenzmuster. Das Wasser besitzt damit Information die weitergegeben wird und sich entsprechend auswirkt. Biologisch wirksam ist aber nur reinstes Feinstwasser. Wasserinformationen müssen daher gelöscht werden. Das geschieht durch den Wasserfalleffekt des Sprühkopfes.
Wasser hat ein Gedächtnis zur Wasserinformation:
Entfernt man die im Wasser enthaltenen Stoffe, so bleiben die Umhüllungsstrukturen weiterhin bestehen, das heißt, daß auch damit die verbundenen Schwingungs- bzw. Frequenzmuster erhalten bleiben.
Dieses Restwasser hat die gleiche biologische Wirkung als wäre der Stoff noch vorhanden. Hieraus erklärt sich die Wirkung von homöopathischen Verdünnungen. Es wirkt nicht mehr der ursprünglich gelöste Stoff, sondern sein im Wasser verbliebenes Frequenzmuster. Die einmal gesicherte Information bleibt mit voller Wirksamkeit erhalten. Das ist das Wassergedächtnis. Durch den Zerreißvorgang beim Wasserfalleffekt werden die unter- schiedlichen Wasserinformationen, ob günstig oder ungünstig, gelöscht. Das Wasser hat dann ein Neutralverhalten, ist entspannt, weil es seine Oberfläche vergrößert hat, und ist somit von hoher biologisch-energetischer Wirksamkeit, wie es ein Reinst- bzw. Feinst- wasser sein sollte.
Das Wassergedächtnis, -also die molekular gebildeten Informationsmuster-, bleiben weitgehenst auch bei der Anwendung von Filterverfahren bestehen. Filterverfahren sorgen nur für die stoffliche Reinheit. Erst über den Wasserfalleffekt wird das Wasser biologisch-energetisch einwandfrei.
Da niemand weiß, welche Informationen sein angeliefertes Leitungstrinkwasser enthält, ist die Nutzung des Wasserfalleffektes in jedem Falle angebracht. Man erhält gewissermaßen ein Urwasser mit neuer biologisch-energetischer Wirksam- keit, das sofort getrunken werden sollte, da in diesem Frischezustand noch die gesamte neue Wirksamkeit und Lösungskraft enthalten ist.
Jede Molekülverkettung hat ein eigenes wirksames Schwingungsmuster, bzw. Resonanz- verhalten, beginnend vom kleinsten Wasserteilchen, dem Tetraeder, bis hin zum größten Wassermolekülverbund. Jedes Teilchen ist im biologischen Sinne Informationsträger mit dem Leben dienlichen oder abträglichen Informationen. Je kleiner die Wasserteilchen sind, desto größer ist ihre biologisch günstige Wirksamkeit im Stoffwechselprozeß, zum Aufbau als auch zum Abbau von Stoffen die der Körper, bzw. Organismus neu benötigt oder nicht mehr benötigt.
Schwingungsmuster im Wasser entstehen aber nicht nur durch in das Wasser hineinge- gebene Stoffe, sondern werden auch erzeugt durch die Rohrwandungen, in denen es sich aufhält bzw. transportiert wird. Oft gibt schon das Geschmacksempfinden darüber eine gewisse Auskunft. So ist Glas am wasserfreundlichsten. Vorräte von Feinstwasser sollten nur in Glasgefäßen aufbewahrt werden.
Mit dem Sprühkopf wird durch den Wasserfalleffekt aus Leitungstrinkwasser ein organis- mus- und gewebefreundliches Wasser erzeugt. Es besitzt reine Wasserwirksamkeit. Trinken Sie es sofort. Der genutzte Wasserfalleffekt ist ein Veredelungsprozeß. Wasserfallfeinstwasser erzeugt keinen Trinkwiderwillen. Feinstwasser ist eben mehr als H2O.
Da Ihr Körper zu ca. 70% aus Wasser besteht, widmen Sie auch 70% Ihrer eigenen Ge- sundheitsaufmerksamkeit auf dieses Körperwasser, das ständig aufgefrischt werden muß.
Das im Körper gespeicherte Wasser ist Transportmittel für alle Lebensabläufe. Es bedarf der ständigen Auffrischung durch neues biologisch und energetisch hochwertiges Feinst- wasser das organismusverträglich ist.
Getränke, falls nicht vom Arzt verordnet, betrachten Sie bitte als verfälschtes Wasser das Ihr Körper nicht benötigt. Haben Sie Verlangen nach bestimmten Getränken, süß oder nicht, prüfen Sie sich, ob nicht ein Suchtverhalten im Spiel ist.
Echte Durst- und Hungergefühle werden aus dem Bauchraum erspürt. Suchtgefühle jeglicher Art verspürt man hinter dem Brustbein, dem Bereich des Plexsus solaris, dem Sonnengeflecht.
Immer erst ein Schluck Wasser, auch wenn man nicht durstig ist.
Getränke? Danke! Zurück zum Wasser, zurück zur Natur.
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