Wissenswertes über die Wasserfallatmosphäre
Im engeren Sinne ist die Wasserfallatmosphäre die direkte Umgebungsluft beim Wasserfall. Diese ist von angenehmer und wohltuender Wirkung für den Menschen. Ursache ist der elektrisch negative Ladungsgehalt der Luft, bedingt durch die Spaltbarkeit der Wasser- moleküle. Beim Wasserfall werden negative Feucht-Ionen freigesetzt und das zurück- bleibende Wasser wird positiver, also basischer.
Beim natürlichen Wasserfall sind zwei ausschlaggebende Momente zu beobachten:
- Ab der Sturzstelle lockern und dehnen sich die Wassermassen im freien Fall.
- Aufprall der Wassermassen auf Wasser oder anderen harten Untergrund.
Beim Aufprall zerstäubt das Wasser bis hin zu kleinsten Wasserteilchen. Es erfährt hierbei eine Entspannung und die biologisch wirksame Wasseroberfläche vergrößert sich um ein Vielfaches. Ein kleiner Teil des Wassers wird durch den harten Aufprall von Wasser auf Wasser gespalten. Einen vergleichbaren Vorgang gibt es bei der Bearbeitung von Diamanten. Dort werden die Diamanten nur mit Diamantmehl bearbeitet. Gleiches wird also mit Gleichem behandelt.
Das einzelne Wassermolekül besteht aus zwei Teilen Wasserstoff (H2) und einem Teil Sauerstoff (O) zu H2O, also dem kleinsten Wasserteilchen. Dieses zerfällt bei der Aufspaltung in ein elektrisch negativ geladenes Hydroxyl-Ion (OH-) und in ein elektrisch positiv geladenes Wasserstoffatom (H+).
Nach der Spaltung verbleiben die positiven Wasserstoffatome (H+) im Wasser und machen dieses basischer. Die freigewordenen negativen Hydroxyl-Ionen (OH-) sind oberhalb des Wassers und machen die Umgebungsluft elektrisch negativ. Wegen der hohen negativen Ladung dieser OH-Teilchen stoßen diese sich gegenseitig ab und reißen die Umgebungsluft mit. Es entsteht der wohltuende Feucht-Ionen-Wind, eine reine Wasserfall- athmosphäre. Wegen der guten Wirkung auf die Atmungsorgane werden die Feucht-Ionen auf Vitamine der Luft oder Luftvitamine genannt.
Die Wirkung der ionisierten Luft ist immer und in jeder Menge zuträglich.
Der Mensch ist nie zu alt für eine Regeneration. Voraussetzung für eine Regeneration ist die Sauerstoffverwertbarkeit der Lunge und der Körperzellen. Durch regelmäßige Einatmung von Feucht-Ionen, wie sie der Wasserfalleffekt hervorbringt, wird die Sauerstoffverwert- barkeit im Organismus angehoben, was sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirkt.
Entdeckt wurde der Wasserfalleffekt schon vor ca. 100 Jahren von einem Wissenschaftler in den kaukasischen Bergen. Durch Zufall stieß dieser auf eine Gruppe Menschen, deren Siedlung in der Nähe eines kleinen aber sehr hohen Wasserfalles lag. Es fiel auf, daß die Ältesten von Ihnen ein geradezu biblisches Alter hatten, ohne jemals krank gewesen zu sein. Diese Menschen gingen jeden Morgen zu dem Wasserfall, zogen sich aus, wälzten sich unter dem kalten Wassertropfenhagel auf den Steinplatten, inhalierten dabei die wasserstaubreiche Luft und gingen dann nach Hause.
Messungen am Fuße des Wasserfalles ergaben einen elektrisch negativen Ladungsgehalt der Luft, also eine negative Ionisation. Das gab Anlaß zu weiteren Nachforschungen mit dem Ergebnis, daß bei langlebigen Menschen auch die Vererbung mitwirkt, die damit verbundene Gesundheit aber ausschließlich mit der Verwertbarkeit des eingeatmeten Luftsauerstoffs zusammenhing.
Des Rätsels Lösung: Das Einatmen von Luft mit negativen Ionen, die durch den Wasserfalleffekt entstehen, also Hydro-Ionen in Form von einer kurzen Inhalation täglich regen die Körperzellen an, auch den neutralen, also den biologisch "toten" Sauerstoff verstärkt zu verwerten. Wie festgestellt wurde, können die Zellen in etwa 3-4 Jahren, den neutralen Sauerstoff so gut verwerten, wie es bei den sehr langlebigen Menschen der Fall ist. Das ist die Einleitung zur Regeneration, für die niemand zu alt ist. Also, sofort beginnen.
Der Sprühkopf, ein Gerät mit Doppelnutzung:
Er erfüllt die oben aufgeführten Punkte 1. und 2.
Bezüglich Punkt 1: An der Austrittsstelle der Sprühkappe wird das Leitungswasser durch die sich kreuzenden Wasserstrahlen aufgerissen. Dabei werden alle im Wasser gespeicherten Informationen gelöscht. Ab diesem Moment ist es Feinstwasser, Feinstwasser direkt ab Wasserhahn wie beim Wasserfall. Bei diesem Zerreißvorgang werden auch dem Wasser zugefügte Stoffe, wie evtl. Chlor, ausgefällt. Während des Sprühvorganges wird Luftsauerstoff aufgenommen.
Bezüglich Punkt 2: Beim Auftreffen des Sprühwasserschirmes auf die Wasseroberfläche im Gefäß werden nun Wassermoleküle gespalten in positive Wasseranstoffteile, die im Wasser verbleiben und dieses basischer machen, und in negative Hydroxylanteile, die sich oberhalb der Wasseroberfäches befinden, sich aber wegen der großen elektrischen Ladung gegenseitig abstoßen und nach oben aus dem Gefäß entströmen. Dieser freigesetzte Feucht-Ionen-Wind ist die Wasserfall- atmosphäre mit biologisch aktiven, negativen Ionen, die den Atemorganismus anregen und Frische bringen.
Atmen Sie die Wasserfallatmosphäre so oft Sie die Möglichkeit haben, z.B. bei jedem Wasserzapfen zum Trinken.
Ganz unten finden Sie interessante Hinweise zum Thema.
Untenstehende Abbildung zeigt schematisch die Verhältnisse der Ionen-Wind-Erzeugung.
Wie entstehen negative Ionen ohne elektrischen Strom?
In Deutschland wurde der Wasserfall-Effekt von Professor für Physik Philipp Lenard, Nobelpreisträger von 1905, entdeckt, und nach ihm auch "Lenard-Effekt" genannt.
Er schrieb in seiner Abhandlung "Über die Elektricität der Wasserfälle" folgendes: "Es ist schon lange bekannt, daß Wasserfälle die Luft mit negativer Elektricität beladen..." Und weiter: "Wasserstrahlen, die auf ein Hindernis treffen, verbreiten Elektricität in der Luft. Es müßte demnach möglich sein, Wasserfallelektricität auch in geschlossenen Räumen eines Hauses zu erhalten. Der erste Versuch, in Heidelberg angestellt, hatte einen überraschenden Erfolg...". In "Zusammenfassung der Ergebnisse" schreibt er: "Wassertropfen, die auf Wasser oder einen benetzten Gegenstand aufprallen, entwickeln Elektricität. Das Wasser wird positiv elektrisch, die Luft entweicht mit negativer Ladung von der Stelle des Aufpralls. In Tropfen zerfallene Strahlen sind geeignet, die Erscheinung stark bemerkbar zu machen; die Ladung des Wassers kann sich hier bis zur Fünkchenbildung steigern...".
Der dänische Physiker Chr. Christiansen, der auch Untersuchungen über Wasserfall- elektrizität durchführte, schrieb über die sogenannte "Balloelektrizität" unter anderem folgendes: "Das alles stimmt mit der von Lenard angegebenen Theorie dieser Elektrizitäts- erregung überein. Nach ihm ist die Oberfläche des Wassers mit einer elektrischen Doppelschicht versehen, deren negative Seite der Luft zugekehrt ist. Stoßen zwei Wassermassen gegeneinander, dann reißt sich etwas von der negativen Belegung los, geht in die Luft über und macht sie negativ elektrisch. Je stärker der Stoß, desto mehr Ionen wurden in dieser Weise von dem Wasser abgegeben".
Lenard und Christiansen waren Physiker und sie interessierte das Phänomen der Ionisation als solches. Erst in Rußland wurde die Bedeutung der negativen Ionen für die Gesundheit des Menschen richtig erkannt und gegen den starken Widerstand der konservativen Wissenschaftler weiterentwickelt.
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